Worum es hier geht

Freitag, 3. April 2015

Die Chancen stehen gut ...

... dass heute tatsächlich Tag 1 von meiner 2. Saftphase ist.
Denn nachdem ich gestern nachmittags tatsächlich dem Charme der Tütensuppen meines Aliens erlegen bin - und mir auch überhaupt nicht blöde vorkam - habe ich sämtliche Lebensmittel, die sich noch im Haus befanden, in einen Wäschekorb gepackt.
Zuvor hatte ich nur dafür gesorgt, dass nichts Verderbliches mehr da war.
Außer Gemüse und Obst natürlich.

Ich weiß gar nicht, warum mir der Einstieg ins "Entsaften" im Dezember so leicht fiel.
Diesmal ist es wirklich hoprig.

Während ich mein "Körbchen" so packte und grübelte, ob man all die guten Dinge tatsächlich wegwerfen könnte, kam eine Freundin vorbei und schenkte mir ein paar sehr niedliche (und sehr leckere *seufz*) Ostereierchen.

Ich drückte ihr umgehend meinen Wäschekorb in die Arme.
Sogar bei den Backzutaten räumte ich aus, weil ich gar nicht wissen möchte, ob ich irgendwann nicht sogar an der Kuvertüre nagen würde.

Und so ist heute rein gar nichts hier - außer Obst, Gemüse und Kaffee.
Ha!
Und meine Zeit auf dem Laufband habe ich auch geschafft.
Glücklicherweise wohne ich so abgelegen, dass es hier keinerlei Pizzataxis gibt - schon gar keine Kioske oder so.
Ich könnte höchstens draußen an meinen Bäumen an der Rinde nagen, wie es die Rehe morgens so gern tun.
Heute Morgen hatte ich 4 Rehe in meinem Garten.
Es ist ein echter Vorteil, wenn man sich im Garten auf Sträucher und Wiese (ich rede bewußt nicht von "Rasen") beschränkt.
Man kann so einen Besuch einfach genießen, statt über zertrampelte Beete und ruinierte, teure Pflanzen zu grübeln.

Oje, nicht, dass mir morgen das Wasser im Munde zusammen läuft, wenn die Rehe wieder vorbei schauen sollten.

Gut, ich gehe davon aus, dass ich mich 3 Tage lang von Nahrungsquellen und Leuten fernhalten sollte.
Nicht, dass ich noch jemanden beiße ... verbal, meine ich.
Richtig gute Laune, habe ich gerade nicht.

Entsaftet habe ich heute Karotten, eine Zitrone, Äpfel, eine Birne und eine Banane.
Lecker.
Ich glaube, davon mache ich gleich noch mehr.
Kalt ist mir (noch?) nicht, aber soeben ist es mir tatsächlich gelungen, mich mit meinen Hunden zu zanken.
Labbis, übrigens.
Ich ahne: im Endeffekt mein Fehler.
Aber da ich die Herrin ihres Dosenöffners bin, werden sie nicht darauf herumreiten ...

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