Worum es hier geht

Dienstag, 27. Januar 2015

The day after ...

gestern war Tag 32 vom Gemüsesaftfasten
Gewicht heute Morgen: 97,1 kg
abgenommen - 13,8 kg
gestern gegangene Schritte: 23.949
auf dem Laufband: 130 Minuten
Ernährung: 1 Milchkaffee, frisch gepresster Gemüsesaft
Ebay: -
entrümpelt: 26.615 Gramm
Schlafenszeit: Mitternacht


Ich grummel immer noch leise vor mich hin, auch wenn ich gut 1 Extra-Kilo gestern wieder losgeworden bin.
Um die Haribo-Pfunde wieder loszuwerden, war ich gestern aber auch nahezu ununterbrochen in Bewegung.
Nach dem Walken mit meiner Bekannten, war ich abends dann auch noch für 2 Folgen biggest Loser auf dem Laufband.
Was mache ich nur, wenn ich alle US-Folgen gesehen habe?
Dann muss ich mal wühlen, ob ich auch noch die UK-Folgen finde und wo man überall englischsprachige Loser gedreht hat ...
Mein Alien ist ja der Meinung, ich solle mir sämtliche Folgen irgendwelcher Bildungsserien anschauen - "die Deutschen" oder so, aber ich konnte ihn durch bloßes Niederstarren wieder vertreiben.
Gestern kam er kichernd zu mir ans Laufband und bettelte, dass ich jetzt bitte, bitte schlafen ginge, da das Laufband und der Fernseher so laut seien, dass er nicht schlafen könne.
Warum lachst du?, fragte ich ihn etwas verwirrt.
Weil ich nie gedacht hätte, dass ich mal betteln würde, dass du weniger Sport treibst!
Ich kicherte mit, bettelte "das geht nur noch 10 Minuten!" und bekam diese bewilligt.
Was auch einen kleinen Rollentausch ausmacht, denn eigentlich sollte doch wohl ich als Mutti betteln, dass er endlich schläft ...

Mittlerweile entsaftet er auch.
Er macht sich morgens gerne eine Mischung aus Orangensaft, Banane und griechischem Joghurt, die er mit in die Schule schleppt.
(ratet, wer all den Kram aber abwaschen darf ...)
Es ist schon verrückt, wie sehr wir Eltern doch immer ein Rollenvorbild bleiben, auch wenn der Nachwuchs gerade stachelig ist und uns eigentlich völlig ablehnt.

Wenn ich es hochrechne, wird mich die doofe Haribo-Geschichte insgesamt eine ganze Woche meiner Saftfastenwoche aufhalten.
Schön dämlich.
Aber natürlich formuliert mein Hinterkopf gerade ein glasklares:
machen wir eben 67 Tage! pft!

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