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Freitag, 9. Januar 2015

Nach 14 Tagen Gemüsesaftfasten ...

Tag 14
Gewicht: 100,4 kg
abgenommen - 10,5 kg
Schritte: 2842
Laufband: -
Ernährung: 1 Milchkaffee, frisch gepresster Gemüsesaft,
entrümpelt: 3 Gegenstände
Ebay: -
entrümpelt: 16.915 Gramm
Schlafenszeit: 23 Uhr


Meine Güte, nun sind tatsächlich schon 14 Tage meiner Gemüsesaftfastenzeit um.
Gestern war ich schlapp, aber mir ging es nicht schlecht dabei.
Ich denke mal, meine Leistungsfähigkeit ist je nach Tagesform eben sehr begrenzt und ich bin froh, dass ich mir meine Arbeit frei einteilen kann.
Heute hätte ich wieder auf das Laufband gehen können und auch sollen, aber mir kommt der Sturm dazwischen.
Als ich gerade die Sportsachen angezogen hatte, riss der Himmel auf und nach Hagelsturm mit Blitzen und Donner, sah man einen blauen Himmel. Zudem war es nur noch windig.
Also zog ich umgehend meine Jeans an, eine Warme Jacke, schnappte mir die Hunde und machte schnell die Wald-Feldrunde mit den beiden. Denn der eigentliche Sturm ist erst für morgen angekündigt. Wer weiß, ob wir dann morgen überhaupt vor die Tür kommen?!
Als ich wieder nach hause kam, wurde es auch prompt wieder windiger und kurz darauf stürmte es so eindrucksvoll, dass die Bahn alle Fahrten einstellte und wir Eltern unsere Kinder an den Schulen abholen mussten.
Danach wollte der Alien noch in die Muckibude ... und natürlich auch wieder abgeholt werden ...
Da er nebenbei schon Fahrstunden hat, sind meine Tage als Mami-Taxi aber gezählt.

Das Gemüsesaftfasten gefällt mir immer besser.
Meinen Saft habe ich schnell gemacht und ich habe keinerlei Widerwillen dagegen.
Appetit hätte ich schon, aber ganz sicher keinen Hunger.
Ich darf über das eine oder andere Nahrungsmittel nicht zu lange nachdenken, aber das ist keine Qual.
Derzeit trinke ich viel Möhren-Tomatensaft mit zB ein paar Selleriestangen oder einer Zwiebel - alles durch den Entsafter geschubst.
Morgen muss ich mir einen Nachschub an Äpfeln, Zitronen, Sellerie und Möhren zulegen.
Die Kosten dieses Fastens bleiben trotz Biozutaten sehr im Rahmen und der Zeitaufwand ist minimal.
Keine Planung ist nötig, keine ellenlangen Einkaufzettel und dauernde Mahlzeiten-Zubereitungen.
Ich muss nie überlegen, wann ich was essen darf.
Also mache ich erst einmal weiter.

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