Worum es hier geht

Donnerstag, 8. Januar 2015

evtl. die Fastenwand, bzw. Fastenkrise

Dumm von mir ...
Gestern blieb ich vor dem Computer hängen und kam erst um 2 Uhr morgens ins Bett.
Heute Morgen wachte ich vor 9 Uhr auf und alles schien gut.
Aber kaum war es 14 Uhr, ging bei mir sozusagen die Luft raus.
Ans Laufband ist nicht zu denken, die Hunderunde durfte der Alien machen.
Mir geht es nicht schlecht - ich bin einfach nur durch und durch träge.
Luft raus.
Mir fiel ein, dass es sein könnte, dass ich übermüdet in die berühmte "Wall" des Fastens gestolpert bin, die sich gerne um den 14 Tag herum plötzlich vor dem Fastenden auftürmt.
Viele brechen dann ab - bei vielen ist es evtl. auch vernünftig, dann abzubrechen.
Ich hoffe, dass ich, wenn ich mich heute dann einfach schone und wieder früher schlafen gehe, morgen wieder mehr Energie habe.
Wer fastet schläft gut und besser auch viel.
Ich habe übrigens keinen Hunger.
Klar, ich könnte jetzt problemlos den restlichen Auflauf in mich hineinfuttern, den ich meinem Sohn gemacht habe, aber das Lustige ist, dass es mir jetzt, während der Gemüsesaftfasterei viel leichter fällt, ihn NICHT zu essen.
Wer mich kennt weiß, dass so ein Auflauf hier sonst schlicht zu verschwinden pflegt, da mich sonst gerne die Gier überkommt.
Eigentlich ist es doch höchst erstaunlich, dass ich nach 2 Wochen Saftfasten dem Lockruf des Fressi so viel leichter widerstehen kann, als im Alltag.
Mein Körper ist ganz zufrieden im Fastenmodus.
Mir steht der Sinn nach ... Gemüsesaft.
Kein Scherz.
Und mehr Schlaf als gestern.
Heute habe ich die Kopfschmerztabletten weggeräumt, die in der Küche griffbereit herumlagen, statt im Medizinkästchen.
Ein paar Tage Saft und diese ewigen Kopfschmerzen sind weg und bleiben weg.
Ich weiß gar nicht, wann ich zuletzt mehr als 10 Tage am Stück keine Kopfschmerzen hatte.
14 Tage Saft und ich lebe ein Leben ohne Wehwehchen.
Auch die ständige Atemnot ist wieder weg.

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