Worum es hier geht

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Grummel

So, wieder im Lande und durchaus bereit, völlig unverdrossen:
Tag 1
zu sagen ...

Ja, ich war in der Heimat, habe meine liebe Mama besucht
und lecke nun meine Wunden.
Am ersten Tag erzählte sie mir fröhlich, sie habe ein Gedicht geträumt.
Ein Achtzeiler, mit rund-gesund und fett-nett Krams.
Ja, ich träume auch immer in Achtzeilern.
Ich habe sie eine Woche lang täglich zum Kaffee besucht und täglich hold zu Bemerkugen zu meinem Gewicht gelächelt.
Meine Einstellung zur Mutterschaft ist eine andere.
Aber ich habe schlicht resigniert, was meine Einstellung zum Tochter Sein angeht.
Alle paar Monate muss ich meinen Pflichten mal nachkommen und an einer Auseinandersetzung bin ich nicht mehr interessiert.
Dieses Verhältnis ist vor vielen Jahren gestorben.
Es gibt nichts mehr zu klären, nur noch Pflichten zu erfüllen.

Gut, berichten ich morgen von ... Tag 1 :)

1 Kommentar:

  1. Ach Pfundi.. das klingt heftig.
    Beziehungsarbeit und Auseinandersetzung bringen es wirklich nicht. Aber mir wird richtig anders wenn ich mir vorstelle dass du das über dich ergehen lässt.
    Das darf sie einfach nicht.
    Bitte lass nicht zu dass sie dir das antut. Egal ob sie noch alle beisammen hat. Egal ob sie dich mal geboren hat.
    Sonst muss sie sich mal einen sicher gut gekonterten Achtzeiler von dir- über Mütter mit verdammt schlechtem Humor anhören.
    Ich wünsche dir dass du dir das nicht mehr antust. Dass du stopp sagen oder aufstehen und weglaufen kannst wenn sie so einen Sch.... von sich gibt.
    Du merkst mich macht das richtig wütend
    Die Lady kann noch viele Jahre leben und dich immer wieder verletzen.
    Dazu ist das Leben einfach zu kurz Pfundi!!!

    Lieber Gruss
    Susanne

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