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Freitag, 28. März 2014

Remscheid sehen und sterben ...

Heute habe ich Remscheid gesehen.
Aus sehr großer Entfernung, da heute wunderbar klare Sicht war.
Das war ein wunderschöner Moment und ich genoss den ganzen wundervollen Waldspaziergang mit meiner Schwester, ihrem uralten Hund und eben die tolle weite Sicht.

Am Morgen hatte die Pflegerin mit meiner Mutter telefoniert, wann sie heute besucht werden möchte und sie bestand auf 17 Uhr.
Mein Väterchen war sehr traurig, dass er sie erst so spät besuchen konnte.
Ich verzichtete darauf, mitzufahren und machte stattdessen den schönen Waldspaziergang.
Wieder im Haus meiner Schwester klingelte das Telefon und dran war die laut weinende Pflegerin.
Meine Mutter verbat sich bis auf weiteres, Besuche oder Anrufe meines Väterchens.
Sie könne seinen Anblick einfach nicht mehr ertragen.

Ich fand die Idee der Pflegerin sehr gut und angemessen und habe dann einfach auch mal geweint.

1 Kommentar:

  1. Wenn die Eltern alt und seltsam werden, ist weinen oft hilfreich. Damit man das Lachen nicht ganz verlernt. *drück*
    Anke

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Ich bitte die "Anonymen" zur besseren Unterscheidung mit einem Vor- oder Spitznamen zu signieren :)