Worum es hier geht

Mittwoch, 11. Dezember 2013

und los ...

Zuerst ein kühner Schritt auf die Waage:

ich gönne mir einen kurzen Moment der Schnappatmung, koche mir einen Kaffee und überlege, wo ich mit dem Entrümpeln beginne.

Die Schuhschubladen kommen mir in den Sinn.

Gute Idee, aber ein Blick durch die Zimmer bringt mich auf den Gedanken, dass ein Abbau meiner Stapel dringlicher ist.

Ich neige dazu, schnell Ordnung zu schaffen, indem ich Stapel bilde oder Wäschekörbe mit dem fülle, was sich nicht stapeln lässt und sie dann für Gäste unsichtbar hinter meinem Bett verschwinden lasse.


Derzeit keine Wäschekörbe hinter dem Bett -> sehr gut!

Aber Stapel ...
Ich trage alle Stapel zusammen:
Dieser Stapel wird heute ordentlich abgetragen.

Was das Gewicht angeht, beginne ich mit dem Frühstück:
2 Tomaten, 2 Eier, Pfeffer und Kräutersalz.


Der Anfang ist gemacht!
Den Rest schaffe ich auch noch :)

Kommentare:

  1. Huch, sind wir Schwestern :-)))
    Ich wusste nicht, dass es noch jemand gibt, der genau auf diese Art und Weise "Ordnung schafft". Stapeln und in Kisten packen, die ruckzuck ins Schlafzimmer gepackt werden, wenn die für die Öffentlichkeit begehbare Räume ordentlich aussehen sollen.
    Gewicht und Entrümpeln, ein Thema, bei dem ich mich sofort zuhause fühle.
    Ich glaube, hier bleibe ich, vielleicht werde ich motiviert und bekomme endlich mal meine Unordnung in Griff. Gewicht habe ich schon 2007 nach jahrzehntelangem Übergewicht in den Griff bekommen. Aber wer abgenommen hat, weiß, dass dieser Weg nie zu Ende ist, das erreichte Endgewicht tackert sich leider nicht automatisch an der Zahl fest, es ist ein ewiger Kampf. Und diesen Kampf nehme ich nach Weihnachten und all den Süßigkeiten wieder auf.

    LG Doris

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