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Dienstag, 31. Dezember 2013

Fundstücke: der Krankenwagen

Gerade habe ich laut lachen müssen, als mir beim Sortieren der Autokiste ein Krankenwagen in die Finger fiel:


Aus diesem Krankenwagen musste unser damaliger Nachbar, Dr. med. Jürgen Claus einmal eines meiner Kinder befreien.
Ach, mein Siebgedächtnis.
Ich überlege gerade sehr, wer von beiden seinen Finger so in das Fenster der hinteren Tür gesteckt hat, dass es unmöglich schien, ihn wieder zu befreien.
Ich tippe auf meine Tochter, bin aber nicht sicher.
Unser Nachbar hat uns recht häufig aus chaotischen Situationen retten dürfen.
Ich tippe immer mehr auf meine Tochter, denn sie vertraute ihm sehr oft sehr viel mehr als ihrer eher ungeschickten Mutter ...
Nun, den Krankenwagen habe ich nun besten Gewissens in der Autokiste meines Sohnes verstaut, denn das böse Fenster ist enfernt und so sollte der Krankenwagen keine böse Falle mehr darstellen.

(übrigens vertraue ich darauf, dass meine Kinder irgendwann spontan herumtauschen und sich nicht weiter daran stören, wem ich jetzt was wo einpacke - meine Tochter hatte all ihre Autos nach und nach ihrem Bruder überlassen. Gelegentlich, besonders zu ihrem Geburtstag, schenkte er ihr dann einige zurück um ein schönes Geschenk für sie zu haben - und ließ sich dann gelegentlich durch erneutes Zurückschenken erfreuen, trösten oder bestechen)

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