Worum es hier geht

Samstag, 21. Dezember 2013

Der Tag an dem Justine Sacco berühmt wurde und ihren Job verlor

gestern:
Schritte: 10.184
Geräte: ./.
geräumt: 1 Regalfach
weggeschickt: 482 Gramm Ebay
Ebay: ./.
Wellness: ./.
Kultur: ./.
Ruhe: spät

Ich komme gar nicht dazu, etwas über gestern zu schreiben, weil ich zu neugierig bin, wie die Justine Sacco Story weitergeht.
Eine PR Expertin, die kurz vor ihrem Flug nach Südafrika getwittert hat:
Going to Africa. Hope I don't get AIDS. Just kidding. I'm white!
Mit diesem Tweet hat sie sozusagen Weltruhm erlangt.
Den Shitstorm, den sie da losgetreten hat, hat sie sicherlich nicht erwartet.
Noch bevor ihr Flieger in Südafrika landete, war ihr Spruch tausendfach weltweit zitiert, kommentiert, interpretiert, fotografisch gesichert und verflucht worden.
Auch ihr Arbeitgeber war fleißig. Er kündigte ihr, entfernte sie als Ansprechpartnerin von seiner Webseite und distanzierte sich meilenweit von ihrem Tweet.
Da ich selbst einen rabenschwarzen, eher kruden Humor habe, musste ich erst einmal herzlich lachen.
Das ist so ein absurdes Ding, das es doch eigentlich nur ein gruseliger Scherz sein kann, oder?
Mit über 40 Jahren, habe ich allerdings mittlerweile heraus, meine Scherze eine Weile auf der Zunge rollen zu lassen, bevor ich sie ans Licht lasse.
Ich bin sehr gespannt, ob und was Frau Sacco zu ihrem Tweet noch zu sagen hat und ob sie ihren unfreiwillig erlangten Weltruhm irgendwie nutzen kann.
An ihrer Stelle würde ich mich ganz schnell an die Aids-Hilfe wenden und versuchen, irgendeine Art Werbung für die Aids-Hilfe aus diesem Tweet zu machen.
"Habe gerade erfahren, auch hübsche, weiße Mädchen können Aids bekommen - wer hätte das gedacht?"
oder so ...

Ok, ok ... zurück zum Entrümpeln und Erschlanken ...

Heute habe ich ca 150 kg Nachwuchs weggebracht.
Das kann ich aber nicht als Entrümplungserfolg listen, denn sie kommen nächsten Jahr zurück ...

Was das Erschlanken angeht, muss mein Low Carb jetzt evtl. mal pausieren, denn ich habe beschlossen, in den nächsten 14 Tagen möglichst nicht wenig einkaufen zu gehen und meine Vorräte hier abzubauen.
Die Küchenschränke sind voll - was schade ist, denn ich würde gerne meine sämtlichen Küchengeräte und -Utensilien mal greifbarer verstauen.

Die Vorratshaltung, die einst sinnvoll war, als die Kinder noch klein waren, hat sich selbst überholt und so schmelze ich seit Wochen den Bodensatz ab. Wenn ich zB meine Vorräte an Marmelade und Apfelmus so betrachte, habe ich vermutlich schon mehr eingekocht, als ich je verbrauchen kann. Andererseits möchte ich aber auch ungerne 14 Tage von Marmelade und Apfelmus leben.
Mal schauen, wie ich das umsetze.

Meine Entrümplungsleistung gestern, war auch eher gering.
Zwar habe ich ein vollgestopftes Fach
komplett ausgeräumt,
ausgewischt und wieder eingeräumt

Die Frage ist jetzt nur, wo ich all den Kram lasse, der jetzt noch in dem ... Wäschekorb lagert.
Ich denke, ich werde des Korbes Inhalt morgen mal sortieren.
Ja, morgen ist gut.
Heute nicht mehr.
Muss mal gucken, ob es etwas Neues von Justine gibt ...

Weg sind:
Kram: 17.389 kg + 1 Staubbsauger
Kilos: 0,7 kg


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